15 Glaubenssätze, die dich
daran
hindern, endlich
fit zu werden

Hast du auch manch­mal das Gefühl, irgend­was hält dich davon ab, endlich mal fit und schmerzfrei zu wer­den?

Kommt es dir so vor, als wären da unsicht­bare Hände, die dich immer von deinen Zie­len wegz­er­ren?

Dann glaub mir eins:

Du bist nicht der einzige, dem es so geht.

Und diese unsicht­baren Hände sind auch keine Ein­bil­dung.

Es sind deine eige­nen Glaubenssätze, die in deinem Unter­be­wusst­sein schlum­mern.

In diesem Artikel zeige ich dir 15 Glaubenssätze, von denen bes­timmt mehrere auch dich davon abhal­ten, gesund und fit zu wer­den.

Und ich zeige dir außer­dem, wie du diese neg­a­tiv­en Glaubenssätze loswer­den oder erset­zen kannst. Leg­en wir los!

Was sind Glaubenssätze?


Glaubenssätze sind eigentlich genau das, was ihr Name schon sagt:

Sätze und Regeln, an die wir (oft unbe­wusst) glauben.

Im All­t­ag kön­nen wir uns an ihnen ori­en­tieren und müssen dadurch nicht jedes Mal wieder über jede Kleinigkeit nach­denken.

Ein sim­ples Beispiel ist der fol­gende Glaubenssatz:

Eine Zahn­bürste eignet sich sehr gut dazu, meine Zähne zu säu­bern.

Wenn du diesen Glaubenssatz nicht hättest, müsstest du dich jeden Tag neu fra­gen, wom­it du dir nach dem Essen deine Zähne putzen kön­ntest.

Und wie du dir ja bes­timmt vorstellen kannst, hast du eben noch unzäh­lige weit­ere Glaubenssätze, die dir im All­t­ag deine rou­tinierten Abläufe erle­ichtern.

Aber woher kom­men diese Glaubenssätze?

Ganz ein­fach: Du hast sie im Laufe deines Lebens anhand dein­er eige­nen Erfahrun­gen entwick­elt, oder von anderen Men­schen über­nom­men - denn man kann ja nicht alles selb­st erleben.

Hier eine kleine Über­sicht, wovon deine Glaubenssätze bee­in­flusst wer­den:

  • Eigene Erfahrun­gen
  • Eltern und Geschwis­ter
  • Ver­wandte und Bekan­nte
  • Erzieher und Lehrer
  • Medi­en und Gesellschaft

Der entschei­dende Punkt an deinen Glaubenssätzen ist aber dieser hier:

Sie bee­in­flussen tagtäglich, wie du über dich und die Welt denkst - und damit auch, wie du dich im All­t­ag ver­hältst.

Und das in pos­i­tiv­er aber auch in neg­a­tiv­er Form - auch wenn es um deine eigene Gesund­heit und das Fitwer­den geht.

Aber zum Glück sind wir unseren Glaubenssätzen nicht wehr­los aus­ge­set­zt, denn wir kön­nen sie auch gezielt verän­dern oder sog­ar kom­plett loswer­den - denn sie wer­den immer wieder aktu­al­isiert, wie ein App-Update auf dem Handy.

Dieses Aktu­al­isieren der Glaubenssätze läuft fol­gen­der­maßen ab:

Glaubenssätze Kreislauf

Dein Ver­hal­ten bee­in­flusst, welche Erfahrun­gen du machen wirst, und diese Erfahrun­gen wirken sich dann auf deine Glaubenssätze und dein Unter­be­wusst­sein aus - wodurch wiederum dein Ver­hal­ten dementsprechend anpasst.

Glaubenssätze ver­stärken sich also sehr schnell von selb­st - wenn man sich ihrer nicht bewusst ist!

Das ist natür­lich bei neg­a­tiv­en Gedanken­mustern sehr nervig, denn sie hal­ten dich dann dauernd vom Erre­ichen dein­er Ziele und Träume ab…

Eine Anleitung, wie du deine Glaubenssätze ganz gezielt verän­dern kannst, gibt es am Ende dieses Artikels. Erst ein­mal schauen wir uns die Glaubenssätze genauer an, die dich eventuell davon abhal­ten, endlich gesund und fit zu wer­den:

15 Glaubenssätze,
die dich daran hindern, wieder fit zu werden


Bei jedem der fol­gen­den neg­a­tiv­en Glaubenssätze ste­ht am Ende des Abschnitts noch ein pos­i­tiv­er Glaubenssatz, der dir viel bess­er dabei helfen wird, deinen gesund­heitlichen Zie­len näherzukom­men.

Und wenn du beim Lesen eines Glaubenssatzes bemerkst, dass du von ihm infiziert sein kön­ntest, dann behalte das gle­ich im Hin­terkopf - denn dieses Wis­sen kannst du am Ende des Artikels noch gut gebrauchen!

Nun geht’s los mit dem ersten Glaubenssatz:

Glaubenssatz #1 Ich hab keine Zeit
für Sport und Bewegung


Die Wahrheit ist: Wir haben alle 24 Stun­den am Tag Zeit.

Natür­lich kön­nen wir uns nicht die gesamte Zeit frei ein­teilen - aber doch min­destens einen kleinen Teil.

Und der Satz “Für [X] habe ich keine Zeit” bedeutet eigentlich ein­fach nur: “Mir ist [X] nicht so wichtig”.

Aber du willst doch gesund und fit wer­den - also musst du dir die Zeit für’s Bewe­gen ein­fach nehmen!

Mein Lesetipp dazu: So find­est du mehr Zeit für Bewe­gung - 7 sim­ple Strate­gien

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Wenn ich mehr Zeit für Sport und Bewe­gung haben will, muss ich es ganz ein­fach zur Pri­or­ität machen!

Glaubenssatz #2 Rückenschmerzen
sind doch ganz normal


Auch wenn chro­nis­che Schmerzen heutzu­tage lei­der sehr ver­bre­it­et sind, heißt das noch lange nicht, dass ein Leben ohne Schmerzen nicht möglich ist!

Die Schmerzen sig­nal­isieren dir fast immer, dass du irgen­det­was falsch machst - und genau da musst du anset­zen. In den meis­ten Fällen brauchst du ein­fach nur mehr Bewe­gung und mehr Entspan­nung statt Stress.

Das Wichtig­ste ist also, dass du dir darüber bewusst bist, dass es auch ohne Schmerzen gehen kann - aber du musst natür­lich etwas dafür tun. Aber das darf natür­lich gerne Spaß machen! 🙂

Mein Lesetipp dazu: Sofortlö­sun­gen gegen Schmerzen - 10 ein­fache Strate­gien

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Chro­nis­che Schmerzen (z.B. Rück­en­schmerzen) sind abso­lut nicht nor­mal - und ich sollte ver­suchen, sie loszuw­er­den!

Glaubenssatz #3 Mein Job ist daran
Schuld,
dass ich nicht richtig fit und gesund bin


Sobald du jeman­den die Schuld für etwas gib­st, gib­st du ihm die Macht über dich.

In diesem Fall machst du dich von deinem Job abhängig - und zwar davon, wie wichtig deinem Chef oder der Fir­ma deine Gesund­heit ist.

Das riesige Prob­lem hier­bei ist aber, dass du dir die Möglichkeit nimmst, selb­st etwas an deinem Prob­lem zu ändern!

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Nur ich selb­st bin für meine Gesund­heit ver­ant­wortlich - so hab ich es auch selb­st in der Hand, wieder fit zu wer­den!

Glaubenssatz #4 Es gibt Wichtigeres
als meine Gesundheit


Was wün­schen wir uns zum Geburt­stag immer gegen­seit­ig?

Richtig: Gesund­heit.

Wenn du mal erkäl­tet bist, dann wün­schst du dir bes­timmt jedes Mal, endlich wieder gesund zu sein - und kannst es gar nicht abwarten! Aber wieso?

Weil Gesund­heit eine der wichtig­sten Sachen im Leben ist.

Gesund­heit ist nicht alles, aber ohne Gesund­heit ist alles nichts.

Arthur Schopen­hauer

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Meine Gesund­heit ist eine der wichtig­sten Sachen im Leben - wenn ich gesund bin, kann ich Anderen am besten helfen.

Glaubenssatz #5 Lieber gar nichts tun - sonst
könnte es ja noch schlimmer werden…


Tust du bei kör­per­lichen Schmerzen auch lieber erst­mal gar nichts und hoff­st, dass es schon wieder von allein wegge­hen wird?

Ja ok, in manchen Fällen macht Ruhe dur­chaus Sinn - aber meis­tens brauchst du Bewe­gung, damit sich die Schmerzen bessern.

Der gle­iche Glaubenssatz kann sich ander­er­seits auch auf dein Ver­hal­ten gegenüber unge­wohn­ten Bewe­gun­gen und Übun­gen auswirken: Näm­lich wenn du dich nicht traust, eine neue Übung zu machen, weil du dich ja ver­let­zen kön­ntest…

Die ein­fach­ste Lösung ist hier: Pro­biere die Bewe­gung ein­fach vor­sichtig aus und höre auf dein Gefühl. Gib ein­er Übung auch mal die Chance, ihre Wirkung über einen län­geren Zeitraum zu ent­fal­ten.

Mein Lesetipp dazu: Die richtige Bal­ance zwis­chen Bewe­gung und Ruhe find­en

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Nur wenn ich ver­schiedene Übun­gen aus­pro­biere, kann ich her­aus­find­en, was mir am besten dabei hil­ft, fit und gesund zu wer­den.

Glaubenssatz #6 Der Physio wird mich
schon wieder fit machen


Auch hier ist wieder das Prob­lem, dass du die Ver­ant­wor­tung für deine Gesund­heit an Andere abgib­st, statt selb­st die Kon­trolle zu behal­ten.

Wenn du wirk­lich fit­ter wer­den willst, dann musst du täglich - und am besten mehrmals etwas dafür tun. Und kein Arzt oder Phys­io­ther­a­peut kann diese regelmäßige Bewe­gung auf Dauer erset­zen.

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Ich kann beson­ders schnell - und vor allem mit Spaß an der Sache - fit wer­den, wenn ich es selb­st in die Hand nehme!

Glaubenssatz #7 Ich bin schon zu alt dafür,
noch so viele neue Übungen zu lernen


Fakt ist, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter neue Dinge ler­nen kann - und je früher man das regelmäßig tut, desto leichter fällt es dann auch im Alter.

Der wichtig­ste Fak­tor für schnelles Ler­nen ist: Die Begeis­terung für das, was du erler­nen möcht­est.

Also konzen­triere dich am besten auf das, was dich wirk­lich inter­essiert und deine Neugi­er erweckt - dann wirst du kinder­le­icht neue Bewe­gun­gen & Übun­gen erler­nen kön­nen, um let­z­tendlich mit Spaß fit zu wer­den!

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Ich kann jed­erzeit neue Dinge (z.B. neue Bewe­gun­gen) ler­nen - alles was ich brauche ist ein biss­chen Neugi­er und etwas Geduld. 🙂

Glaubenssatz #8 Um meine Gesundheit
kann ich
mich irgendwann später mal kümmern…


Die Wahrheit ist: Die richtige Zeit ist immer nur JETZT.

Wenn du es immer wieder auf­schieb­st, dich um deine Gesund­heit zu küm­mern, wirst du es NIE tun!

Und wenn du dich jahrzehn­te­lang nicht um deine Gesund­heit küm­merst, dann wird im Rentenal­ter nicht mehr viel davon übrig sein, was du noch ret­ten kön­ntest - also fang lieber jet­zt gle­ich an!

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Wenn ich fit und schmerzfrei wer­den will, dann muss ich HEUTE etwas dafür tun. Son­st fange ich nie damit an…

Glaubenssatz #9 1-2 Mal Sport pro Woche reicht
vollkommen aus, um
wieder fit zu werden


Glaub­st du momen­tan, dass ein paar Mal pro Woche Sport aus­re­icht, um wieder richtig fit und gesund zu wer­den?

Natür­lich ist das bess­er als nichts - aber deine Gesund­heit wird sich unglaublich viel schneller bessern, wenn du täglich etwas für sie tust!

Das heißt NICHT, dass du jeden Tag stun­den­lang trainieren musst.

Viel wichtiger sind kleine, regelmäßige Bewe­gungspausen im All­t­ag - zum Beispiel mith­il­fe der Pomodoro-Tech­nik.

Dann wird es dir auch viel leichter fall­en, das Bewe­gen als Gewohn­heit aufzubauen. Und let­z­tendlich entschei­den ja deine Gewohn­heit­en darüber, ob du deine Wün­sche und Träume erre­ichst.

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Wenn ich jeden Tag ein biss­chen Sport mache, wird es viel schneller zur Gewohn­heit - und dadurch werde ich auch schneller fit!

Glaubenssatz #10 Ich werde wohl nie richtig schmerzfrei werden…


Höchst­wahrschein­lich bist du ent­täuscht, dass du immer noch nicht richtig schmerzfrei bist, richtig?

Wenn du jahre­lang nichts für deinen Kör­p­er getan hast, dann soll­test jedoch nicht erwarten, dass du in kürzester Zeit wieder kom­plett gesund und schmerzfrei wer­den wirst - denn der Kör­p­er braucht seine Zeit, um sich zu erholen.

Pro­biere also, Spaß am Prozess der Gene­sung zu haben, statt dich nur auf das große Ziel der kom­plet­ten Schmerzfrei­heit zu fokussieren.

Let­z­tendlich bes­timmst du selb­st, ob du schmerzfrei wer­den wirst, oder nicht:

Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behal­ten.

Hen­ry Ford

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Ich weiß, dass ich schmerzfrei wer­den kann - aber ich muss Geduld haben und ver­suchen, mich auf den Prozess statt auf das langfristige Ziel zu konzen­tri­eren.

Glaubenssatz #11 Ich mache nur Sport,
wenn ich Lust drauf hab


Ver­lässt du dich auf deine Moti­va­tion, wenn es ums Sport­machen geht?

Dann wirst du es schw­er haben, dich wirk­lich regelmäßig zu bewe­gen - denn Moti­va­tion ist von Natur aus schwank­end. Da kannst du nichts dran ändern.

Stattdessen soll­test du lieber auf die Kraft des Momen­tums ver­trauen:

Momen­tum (also eine Art “Schwung”) baust du auf, indem eine Sache regelmäßig tust und in kleinen Schrit­ten deinem Ziel ent­ge­gengehst. Diese Gewohn­heit des Bewe­gens hil­ft dir dann let­z­tendlich viel stärk­er dabei, täglich Sport machen.

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Wenn ich täglich etwas Sport mache, dann bin ich nicht mehr von mein­er schwank­enden Moti­va­tion abhängig, son­dern kann mich auf das immer größer wer­dende Momen­tum ver­lassen.

Glaubenssatz #12 Ich bin nun mal
einfach unsportlich…


Kein­er von uns ist “unsportlich” geboren - du beze­ichnest dich nur selb­st als “unsportlich”, weil du in der let­zten Zeit wenig Sport gemacht hast.

Aber genau das kannst du ja ändern!

Mith­il­fe des Growth Mind­sets kannst du so gut wie alles erler­nen und erre­ichen - unab­hängig von “Tal­ent” oder “ange­boren­er Begabung”.

Alles was du brauchst, ist eine klare Entschei­dung: Die Entschei­dung, dich weit­er­en­twick­eln zu wollen - vor allem gesund­heitlich. 🙂

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Ich werde automa­tisch sportlich­er, wenn ich mich aktiv dazu entschei­de, mich öfter zu bewe­gen!

Glaubenssatz #13 Morgens bin ich noch viel zu müde dazu,
mich gleich eine Runde zu bewegen


Ich kann dich voll ver­ste­hen, wenn es mor­gens schwierig ist mit Sport.

Aber pro­biere ein­fach mal eine kurze Mor­gen­rou­tine aus: 2-5 Minuten sind auch schon mal ein guter Anfang!

Mit so ein­er mor­gendlichen Bewe­gung­sein­heit kannst du viel entspan­nter und auch motiviert­er in deinen Tag starten.

Und wenn du diese pos­i­tiv­en Effek­te erst ein­mal selb­st erfahren hast, dann wirst du aller Müdigkeit zum Trotz jeden Tag deine Mor­gen­rou­tine durchziehen und dadurch einen Grund­stein für mehr Bewe­gung in deinem All­t­ag set­zen! 🙂

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Wenn ich eine kleine Mor­gen­rou­tine mache, dann füh­le ich mich den ganzen Tag über bess­er und starte gle­ich mit einem Erfol­gser­leb­nis in den Tag!

Glaubenssatz #14 Abends hab ich keine Kraft
mehr dazu, mich eine Runde zu bewegen


Oder hast du vielle­icht auch die Befürch­tung, dass du nach ein­er abendlichen Bewe­gungsrou­tine nicht mehr ein­schlafen kannst?

Tat­säch­lich ist es hier ähn­lich wie bei der Mor­gen­rou­tine: Die Bewe­gung tut dir ein­fach gut und entspan­nt dich nach einem stres­si­gen Tag.

Es kann ja auch hier wieder nur eine Mini-Ein­heit sein, sodass du nicht wieder hellwach bist. Und dann kannst du ganz bes­timmt sog­ar bess­er ein­schlafen und erholter aufwachen, als ohne eine solche Aben­drou­tine.

Hier gilt also wieder: Probier’s aus und erfahre es für dich selb­st!

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Wenn ich abends noch eine kleine Bewe­gungs- oder Entspan­nung­sein­heit mache, dann schlafe ich viel bess­er!

Glaubenssatz #15 Sport und Bewegung
machen mir einfach keinen Spaß!


Momen­tan kannst du dir bes­timmt nicht vorstellen, dass Bewe­gung über­haupt Spaß machen kann - weil dir dabei immer irgend­was wehtut und du dich nicht wirk­lich wie in deinem Ele­ment fühlst.

Aber ganz egal, wie es dir momen­tan gesund­heitlich geht: Es gibt für jedes Lev­el viele Möglichkeit­en, den Spaß am Bewe­gen wiederzuent­deck­en!

Ein paar Beispiele sind das Jonglieren ler­nen, die Ani­mal Move­ments oder das Bal­ancieren. Und in Zukun­ft wirst du noch viele weit­ere Ansätze und Übungsideen auf mein­er Web­seite find­en! 🙂

Pos­i­tiv­er Glaubenssatz:

Wenn ich mich mit Neugi­er auf neue Train­ingsarten und Übun­gen ein­lasse, dann kann ich jed­erzeit den Spaß an Bewe­gung ent­deck­en. Außer­dem wird mir das Bewe­gen immer mehr Freude machen, je fit­ter ich werde!

Das waren die 15 Glaubenssätze, die dich vom Fitwer­den abhal­ten kön­nen - hast du schon bei eini­gen von ihnen gespürt, dass du auch von ihnen betrof­fen bist?

Dann schauen wir uns jet­zt mal genauer an, wie man diese fiesen Biester loswer­den kann, um endlich mal voranzukom­men mit der Gesund­heit!

Glaubenssätze verändern - so geht’s


Alle deine Glaubenssätze sind ver­schieden stark in dir ver­ankert - manche kannst du sehr schnell loswer­den, und andere brauchen eine spezielle Behand­lung, damit sie kom­plett ver­schwinden.

Die fol­gen­den drei Strate­gien kannst du Schritt für Schritt auf deine Glaubenssätze anwen­den - du brauchst also nicht unbe­d­ingt immer alle drei Tech­niken durchge­hen, falls sich der Glaubenssatz schon bei Schritt 1 oder 2 aufgelöst hat.

Stell dir nun am besten eine Liste zusam­men mit allen Glaubenssätzen von oben, die du loswer­den willst - du kannst auch gerne noch weit­ere hinzufü­gen, wenn dir noch welche bewusst gewor­den sind.

Nun geht’s los mit der ersten Strate­gie:

Strategie #1 Glaubenssätze laut vorlesen


Schaue dir ein­fach nochmal jeden Glaubenssatz auf dein­er Liste genau an und lese jeden von ihnen laut vor - gerne natür­lich, wenn du ganz für dich bist.

Noch wirk­samer ist es jedoch, wenn dir eine sehr ver­traute Per­son deine neg­a­tiv­en Glaubenssätze laut vor­li­est.

Ver­suche nun, alle Gefüh­le zuzu­lassen, die beim Vor­lesen hochkom­men.

Sobald du dir dann darüber bewusst wirst, was der jew­eilige Glaubenssatz mit dir anstellt, wird er sich vielle­icht schon von selb­st in Luft auflösen - weil du siehst, dass der Glaubenssatz ein­fach keinen Sinn für dich macht.

Strategie #2 Glaubenssätze
gezielt hinterfragen


Selb­st wenn du einen bes­timmten Glaubenssatz beim laut­en Vor­lesen stark anzweifelst, kann es sein, dass du ihn noch nicht gle­ich aufgelöst bekommst, weil er noch in deinem Unter­be­wusst­sein steck­en­bleiben will.

Dann nimmst du als näch­stes deinen Ver­stand zu Hil­fe, und hin­ter­fragst jeden einzel­nen Glaubenssatz mit den fol­gen­den Fra­gen:

  • Ist das wirk­lich wahr?
  • Ist das immer und bei jedem so?
  • Wie wäre mein Leben ohne diesen Glaubenssatz?

Wenn der Glaubenssatz sich immer noch nicht aufgelöst hat, dann kannst du nochmal gezielt nach passenden Gegen­be­weisen suchen, um ihn noch stärk­er zu wider­legen.

Diese Gegen­be­weise kannst du bei anderen Men­schen suchen - gerne auch im Inter­net, wenn du in deinem direk­ten Umfeld nicht fündig wirst.

Noch effek­tiv­er ist es aber, die Gegen­be­weise bei dir selb­st zu find­en: Ver­gan­gene Erfahrun­gen, die deinen Glaubenssatz entkräften.

Strategie #3 Positive Glaubenssätze verinnerlichen


Zu jedem neg­a­tiv­en Glaubenssatz gibt es natür­lich auch eine pos­i­tive Alter­na­tive - oben kamen ja schon zu jedem der 15 Glaubenssätze jew­eils ein Gegen­beispiel vor.

Diese bekräfti­gen­den und nüt­zlichen Glaubenssätze kannst du nun gezielt verin­ner­lichen, damit sie dich dabei unter­stützen, fit und gesund zu wer­den.

Das klappt am besten, indem du diese neuen Glaubenssätze so oft es geht in Gedanken wieder­holst und dich an sie erin­nerst. Nach und nach set­zen sie sich dann in deinem Gehirn fest und sick­ern von dort in dein Unter­be­wusst­sein.

Lies dir also beispiel­sweise min­destens ein­mal mor­gens und ein­mal abends all deine neuen pos­i­tiv­en Glaubenssätzen durch, um dir tagsüber das Erin­nern leichter zu machen. Und auch hier ist es noch effek­tiv­er, wenn du sie nicht nur durch­li­est, son­dern sog­ar laut vor­li­est.

Wichtiger Hin­weis:

Achte darauf, dass sich deine pos­i­tiv­en Glaubenssätze für dich wirk­lich glaub­würdig anfühlen - son­st wer­den sie nicht richtig wirken. Falls nötig, musst du also nochmal ein paar dein­er Glaubenssätze solange umän­dern, bis sie sich für dich Sinn machen, und du sie inner­lich beja­hen kannst.

Nutze die Macht
der Glaubenssätze!


Wie du gese­hen hast, haben Glaubenssätze einen unglaublich starken Ein­fluss auf dich und dein alltäglich­es Leben:

Sie bes­tim­men darüber, was du für möglich hältst, was du dir zutraust und wie du über die ver­schieden­sten Sachen denkst.

Das Gute ist, dass du deine neg­a­tiv­en und block­ieren­den Glaubenssätze gezielt verän­dern kannst - sobald sie dir wirk­lich bewusst gewor­den sind.

Und dann wirst du staunen, wie viel schneller du vorankommst mit dein­er Gesund­heit - weil du dich endlich von diesen hin­der­lichen Gedanken befre­it hast!

Also: Lasse dich nicht pas­siv von deinen bish­eri­gen Glaubenssätzen leit­en, son­dern hin­ter­frage sie so oft es geht. So kannst du die Macht der sin­nvollen Glaubenssätze für DEINE Ziele und Träume nutzen! 🙂

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