Jonglieren lernen in
5 Schritten -
Anleitung
für Anfänger

Du willst also Jonglieren ler­nen?

Dann ver­rate ich dir eins:

Es ist gar nicht so schwierig, wie du vielle­icht denkst!

Und es ist wirk­lich ein­fach, wenn du eine gute Anleitung hast - und die kriegst du in diesem Artikel! 😉

Das Einzige, was du dann noch brauchst, ist ein kleines Biss­chen Übung.

Aber das Tolle am Jonglieren ist ja:

Schon das Üben macht echt Spaß - egal, auf welchem Lev­el du bist!

Und weißt du was?

Du kannst dich echt glück­lich schätzen, dass du jonglieren ler­nen willst!

Denn es hat viele ver­schiedene Vorteile - und vor allem ist es ein super Ein­stieg, um sich mehr Bewe­gung anzugewöh­nen.

Um die wirst du näm­lich nicht herumkom­men, wenn du fit­ter wer­den willst.

Also - fan­gen wir an!

Warum ist Jonglieren
so besonders?


Erst ein­mal zähl ich dir noch kurz ein paar der vie­len Vorteile des Jonglierens auf - damit du so viele von deinen Bekan­nten wie möglich auch davon überzeu­gen kannst, es zu ler­nen:

  • Es wirkt sehr entspan­nend, weil es die Gedanken stoppt und den Fokus auf die Bewe­gung lenkt.
  • Man kann es sehr gut zwis­chen­drin mal üben - z.B. mit Kol­le­gen in der Mit­tagspause. So find­et man automa­tisch mehr Zeit für Bewe­gung! 😉
  • Jonglieren erhöht auch die Konzen­tra­tion sehr schnell - da kön­nen Kaf­fee und Ener­gy-Drinks ein­pack­en!
  • Außer­dem fördert es die Kreativ­ität - vor allem mit Tricks und Co!
  • Und - beson­ders toll für den Lern­prozess: Man sieht am Anfang oft sehr schnelle Fortschritte.

Vor allem macht Jonglieren aber eines: Spaß!

Wenn du vor allem nach Möglichkeit­en suchst, mehr Spaß an Bewe­gung zu haben, dann schau dir unbe­d­ingt mal die Ani­mal Move­ments an!

Nun geht’s weit­er mit ein­er kleinen Baste­lan­leitung für Jonglier­bälle - falls du noch keine haben soll­test.

Jonglierbälle
basteln - Das Rezept


Du brauchst noch Jonglier­bälle?

Dann zeig ich dir jet­zt, wie man sie in 4 ein­fachen Schrit­ten basteln kann.

Und los geht’s!

Zutaten & Hilfsmittel


Jonglierball Zutaten

Für 3 Jonglier­bälle benötigst du:

  • 9 runde Luft­bal­lons (3 pro Ball)
  • 240-360g Milchreis (80-120g pro Ball)
  • Trichter (am besten mit stumpfem Hals)
  • Schere
  • Klebe­streifen
  • 1 Bech­er oder Glas
  • Küchen­waage

Und weit­er geht’s mit der Zubere­itung - wieder­hole die fol­gen­den Schritte ein­fach für jeden Jonglier­ball.

Schritt #1 Vorbereitung


Jonglierball Zubereitung Schritt 1

Als erstes wiegst du zwis­chen 80 und 120 Gramm Milchreis ab - ori­en­tiere dich dabei ein­fach an der Größe dein­er Hände (je mehr du nimmst, desto größer wird der Jonglier­ball).

Dann nimmst du den ersten Bal­lon und stülpst den Hals kom­plett über den Trichter­hals. Achte dabei darauf, dass du den Luft­bal­lon nicht beschädigst!

Schritt #2 Ballon füllen


Jonglierball Zubereitung Schritt 2

Nun füllst du den abge­wo­ge­nen Milchreis nach und nach durch den Trichter in den Luft­bal­lon - das geht so:

  1. Halte den Luft­bal­lon am Trichter­hals gut fest und strecke ihn auf seine volle Länge, sodass möglichst viel Milchreis drin ist.
  2. Dann drückst du mit zwei Fin­gern direkt unter dem Ende des Trichter­halses den Luft­bal­lon zusam­men, damit kein Milchreis nach oben hin entwischen kann.
  3. Jet­zt drückst du den Milchreis zusam­men mit dem Luft­bal­lon­hals kräftig nach unten in den Luft­bal­lon - so dehnt sich der Bal­lon etwas weit­er aus und du schaffst Platz für den Reis.
  4. Drücke den Luft­bal­lon wieder unter dem Ende des Trichter­halses fest mit zwei Fin­gern zusam­men und strecke den (noch leeren) Bal­lon­hals wieder auf seine volle Länge. Nun kannst du die Fin­ger weg­nehmen, damit neuer Reis nach unten nachrutschen kann.
  5. Dann fängst du wieder mit Punkt 2) an - bis du den ganzen Milchreis in den Luft­bal­lon hineinge­drückt hast. 

Pro­bier diese “Drück­tech­nik” ein­fach mal aus. Kann man schw­er erk­lären - muss man ein­fach machen.

Schritt #3 Ballon verschließen


Jonglierball Zubereitung Schritt 3

Kürze den Hals des gefüll­ten Luft­bal­lons mit der Schere, sodass nur noch ein klein­er Rest des Halses übrig­bleibt.

Klebe nun den restlichen Ansatz des Luft­bal­lon­halses mit Kle­be­band über dem Loch im Bal­lon fest - möglichst glatt.

Nun kürzt du auch die Hälse der bei­den anderen Luft­bal­lons - aber viel stärk­er als beim ersten Bal­lon, sodass nichts mehr von den Bal­lon­hälsen übrig­bleibt.

Schritt #4 Ballon polstern


Jonglierball Zubereitung Schritt 4

Im let­zten Schritt pol­sterst du den schon fast fer­ti­gen Jonglier­ball nochmal ab - näm­lich mit den bei­den anderen Bal­lons:

Stülpe zuerst den einen Bal­lon über den gefüll­ten Ball (mit­tig über dem Klebe­streifen). Am besten so, dass keine Fal­ten entste­hen.

Dann machst du das gle­iche noch mit dem let­zten Luft­bal­lon - nun aber auf der ent­ge­genge­set­zten Seite (also mit­tig über dem Schnit­t­loch des vorigen Bal­lons).

Und schon ist der erste Ball fer­tig!

Jet­zt sind nur noch die bei­den anderen Bälle dran - dazu wieder­holst du ein­fach die Schritte 1-4. Dann kann’s mit dem Jonglieren los­ge­hen!

Übri­gens: Bis diese selb­st­ge­bastel­ten Bälle kaputt sind, kannst du schon lange mit jedem anderen All­t­ags­ge­gen­stand jonglieren! Und falls es doch irgend­wie nötig sein sollte, kannst du die Bälle ja noch ein­mal mit ein­er weit­eren Bal­lon­schicht pol­stern - dann sind sie unka­put­tbar 😉

Jonglieren lernen
in 5 Schritten


Gehe diese Anleitung ein­fach Schritt für Schritt durch und schaue, wo dein momen­tanes Jonglier­lev­el ist.

Wenn du dein Lev­el gefun­den hast, dann übe ein­fach mit den vorheri­gen Schrit­ten und dem näch­sten schwieri­gen Schritt - damit du auch wirk­lich bess­er wirst.

So, nun geht’s aber los!

Schritt #1


Nimm einen Ball in eine Hand. Nun wirf ihn zwis­chen dein­er recht­en und dein­er linken Hand hin und her.

Mach das ein­fach ein paar Mal und schaue, wie es sich anfühlt.

Tipps & Hin­weise:

  • Der Ball sollte an seinem höch­sten Punkt immer etwa auf Augen­höhe sein.
  • Achte darauf, dass du den Ball wirk­lich erst wieder auf­fängst, sobald er etwa auf Höhe der Ell­bo­gen ist - also nicht so weit mit den Hän­den nach oben greifen!

Schritt #1 - Variante 2


Starte wie bei Schritt #1 - wirf den Ball ein­mal von der einen zur anderen Hand.

Nun wirf aber nicht gle­ich zurück zur anderen Hand, son­dern stattdessen ein­mal senkrecht nach oben. Dann fängst du den Ball wieder mit der gle­ichen Hand auf. Erst dann wirf­st du ihn zurück zur anderen Hand.

Und dort machst du vor dem Zurück­w­er­fen auch erst ein­mal noch einen senkrecht­en Wurf nach oben - so hast du eine kleine Vari­ante gel­ernt. 🙂

Tipps & Hin­weise:

  • Achte wieder beson­ders darauf, den Ball immer etwa gle­ich hoch zu wer­fen!
  • Fange den Ball immer erst etwa auf Höhe dein­er Ell­bo­gen!

Schritt #2


Nun nimmst du zwei Bälle - in jede Hand einen. Wirf nun den ersten Ball im Bogen zur anderen Hand (so wie bei Schritt #1).

Sobald der erste Ball seinen höch­sten Punkt erre­icht, wirf­st du den anderen Ball los - und zwar in einem etwas kleineren Bogen in die andere Hand. Sozusagen unter dem ersten Ball hin­durch.

Dann fängst du wieder von vorn damit an.

Tipps & Hin­weise:

  • Ver­suche, wirk­lich bei­de Bälle zu fan­gen!
  • Starte bewusst damit, nur EINMAL jeden Ball zu wer­fen und zu fan­gen, statt sofort ganz viele Würfe hin­tere­inan­der zu ver­suchen.
  • Pro­biere, die Würfe wieder so schön und gle­ich­mäßig wie möglich zu machen was die Wurfhöhe, die Auf­fang­po­si­tion und den Abwurfrhyth­mus ange­ht.

Schritt #3


Starte wieder mit einem Ball pro Hand. Dann wieder­hole Schritt #2.

Dies­mal knüpf­st du alle Wieder­hol­un­gen des “Dop­pel­wurfs” aber so naht­los wie möglich aneinan­der an. Dabei wech­selt dann immer die Hand, die den ersten Wurf macht.

Tipps & Hin­weise:

  • Wenn du ver­schieden­far­bige Bälle benutzt, kannst du sie gut als Ori­en­tierung für den Ablauf der Würfe nutzen: Den ersten Wurf eines Dop­pel­wurfs (Schritt #2) machst du dann beispiel­sweise immer mit dem roten Ball.
  • Ver­giss auch hier nicht, auf gute und gle­ich­för­mige Würfe zu acht­en - das macht beim Jonglieren alles ein­fach­er! 😉

Schritt #4


Nimm nun alle drei Bälle - einen in die eine Hand und die bei­den anderen in die andere Hand.

Wirf nun alle drei Bälle nacheinan­der in Bogen­form ab, jew­eils immer sobald der vorige Ball seinen höch­sten Punkt erre­icht hat. Den ersten Wurf machst du mit einem der Bälle aus der “Dop­pel­ball­hand”.

Tipps & Hin­weise:

  • Lasse die Bälle nach dem Abw­er­fen wirk­lich ein­fach fall­en - konzen­triere dich so viel es geht auf den richti­gen Rhyth­mus des Abw­er­fens!
  • Hier ist es jet­zt aus­nahm­sweise auch mal egal, wie hoch und weit die Bälle fliegen, zu allererst muss der richtige Rhyth­mus sitzen!

Schritt #5


Wieder­hole nun Schritt #4 - nur ver­suche dies­mal, alle Bälle zu fan­gen.

Du kannst gern damit starten, erst ein­mal nur einen Ball zu fan­gen, und dich dann langsam steigern.

Nun - ab hier kann man das Ganze wirk­lich jonglieren nen­nen: Übe jet­zt, den vorigen Ablauf immer wieder aneinan­der anzuknüpfen. Also immer mehr Würfe hin­tere­inan­der machen.

Beginne also mit 4 aufeinan­der­fol­gen­den Wür­fen und steigere dich dann langsam.

Tipps & Hin­weise:

  • Achte nun wieder auf wirk­lich gute Würfe - denn dann ist das Fan­gen viel leichter!
  • Sollte dir das Fan­gen von zwei Bällen in ein­er Hand Schwierigkeit­en bere­it­en, dann übe das doch ein­fach ganz konkret: Nimm zwei Bälle in eine Hand, wirf einen davon immer wieder hoch und ver­suche, ihn wieder mit der gle­ichen Hand aufz­u­fan­gen.
  • Sollte dir Schritt #5 noch sehr schw­er­fall­en, dann pro­bier doch mal Fol­gen­des: Wirf die Bälle ganz bewusst etwas höher - so etwa 20-30 Zen­time­ter. So hast du viel mehr Zeit, die einzel­nen Bälle zu fan­gen.

Jonglieren mit 3 Bällen


Hier kannst du dir nochmal ganz in Ruhe den Ablauf des Jonglierens mit drei Bällen anschauen.

So, nun hast du die Anleitung durch!

Jet­zt weißt du, wie man das Jonglieren ganz ein­fach erler­nen kann.

Nun heißt es vor allem:

Übung macht den Meis­ter - auch beim Jonglieren!

Also: Übe ein­fach auf deinem Lev­el und lass dich nicht so schnell ent­muti­gen - durch regelmäßiges Üben kann man nur bess­er wer­den!

Jet­zt fol­gt noch eine kleine Ein­leitung in die Welt der Jonglier­tricks - du kannst auch schon welche erler­nen, wenn du das Jonglieren mit 3 Bällen noch nicht kannst. Und los geht’s!

Jongliertricks & Improvisation


Beim Jonglieren wird es erst richtig span­nend, wenn es um Impro­vi­sa­tion, Kreativ­ität und Jonglier­tricks geht - denn die Abwech­slung und das ständi­ge Ler­nen neuer Dinge machen jedem Men­schen ein­fach Spaß!

Und es ist auch der beste Weg, um beim Jonglieren die langfristige Moti­va­tion aufrechtzuer­hal­ten.

All­ge­mein gese­hen kann man Abwech­slung zum Beispiel so ein­bauen:

  • Benutze ein­fach mal andere Gegen­stände zum Jonglieren
  • Jongliere in ein­er anderen Kör­per­hal­tung: z.B. im Sitzen, Hock­en oder Liegen
  • Gegen eine Wand jonglieren (sodass die Bälle immer wieder zurück­prallen) - das geht auch mit den Jonglier­bällen aus der Baste­lan­leitung, Ten­nis­bälle sind hier aber noch etwas bess­er.
  • Mit einem Part­ner zusam­men Jonglieren: dabei wirft man sich während ein­er Jonglierübung immer wieder einen Ball zu - ein­fach mal aus­pro­bieren!

Und jet­zt hab ich noch ein paar konkrete 2-Ball-Übun­gen für dich, die deine Jonglier­fähigkeit­en her­aus­fordern wer­den:

  • Übung 1: Nimm in jede Hand einen Ball. Dann wirf­st du bei­de Bälle gle­ichzeit­ig im Bogen in die jew­eils andere Hand - dabei sollen sich die zwei Bälle natür­lich nicht in der Luft berühren, und natür­lich nicht herun­ter­fall­en!
  • Übung 2: Nimm bei­de Bälle in eine Hand. Nun wirf­st du einen der Bälle senkrecht nach oben - und am höch­sten Punkt wirf­st du den anderen Ball am ersten Ball vor­bei auch senkrecht nach oben. Dann fängst du den ersten Ball und wirf­st ihn wiederum am zweit­en Ball vor­bei senkrecht nach oben - und so geht’s immer weit­er, bis der erste Ball herun­ter­fällt.
  • Übung 3: Wieder bei­de Bälle in eine Hand, nun wieder­holst du das von Übung 2 - dies­mal wech­selst du aber zwis­chen­drin immer mal die Wurf­hand: Wirf dazu ein­fach bei­de Bälle im Bogen nacheinan­der zur anderen Hand und mache dort ein paar mal die Übung 2, bevor du wieder zurück zur anderen Hand wech­selst.
  • Übung 4: Nimm in jede Hand einen Ball. Dann wirf bei­de Bälle gle­ichzeit­ig senkrecht nach oben, kreuze die Unter­arme und fange die Bälle wieder mit der jew­eils anderen Hand auf.

Diese Vari­a­tio­nen kannst du gut als Vorübun­gen zum richti­gen Jonglieren nutzen. Und ich wollte sie dir ein­fach zeigen, weil Her­aus­forderun­gen immer toll sind 🙂

Nützliche Tipps zum Jonglieren


Jet­zt hab ich noch ein paar sehr wirk­same Tipps für dich, wie das Jonglieren noch leichter zu erler­nen ist!

Die 4 häufigsten Anfängerfehler


Fehler Nr. 1: Du fängst die Bälle zu weit oben wieder auf.
Die Lösung: Lass die Hände schön unten - etwa auf Höhe der Ell­bo­gen, sodass sie Unter­arme immer so waagerecht wie möglich bleiben.

Fehler Nr. 2: Du wirf­st die Bälle zu hoch oder zu niedrig.
Die Lösung: Wirf immer etwa bis zur Augen­höhe hin­auf, dann hast du den ide­alen Rhyth­mus beim Wer­fen.

Fehler Nr. 3: Du machst den ersten Wurf immer nur mit der gle­ichen Hand (bei den 2- und 3-Ball-Übun­gen).
Die Lösung: Übe ganz gezielt, mit bei­den Hän­den zu starten, denn das kannst du beim Jonglieren sehr gut gebrauchen!

Fehler Nr. 4: Du wirf­st die Bälle zu schnell - oder zu langsam nacheinan­der hoch.
Die Lösung: Mach den näch­sten Wurf immer etwa dann, wenn der vorige Ball an seinem höch­sten Punkt (auf Augen­höhe) ist. So hast du genug Zeit zum Fan­gen und Wer­fen.

Super schnell Jonglieren lernen - 3 Tipps


Tipp 1: Übe lieber jeden Tag 5 Minuten, statt nur ganz sel­ten sehr lange zu üben - denn durch diese kleinen regelmäßi­gen Schritte kann dein Gehirn viel schneller etwas Neues ler­nen. Deswe­gen macht es hier auch viel Sinn, das Jonglieren beispiel­sweise in eine Mor­gen­rou­tine einzubauen! 🙂

Tipp 2: Achte wirk­lich auf eine gute Wurftech­nik - also darauf, wie hoch und wie präzise du die Bälle wirf­st. Denn deine Würfe bes­tim­men darüber, wie leicht dir das Fan­gen fall­en wird. Und damit auch darüber, wie gut du jonglieren kannst.

Tipp 3: Fällt dir eine Übung oder eine bes­timmte Bewe­gung noch sehr schw­er? Dann ignoriere sie nicht ein­fach - dann wirst du nicht wirk­lich bess­er wer­den. Übe sie stattdessen ganz gezielt - dann macht man extrem schnell Fortschritte!

Jeder kann
Jonglieren lernen!


Du hast es gele­sen - wirk­lich jed­er kann jonglieren ler­nen!

Und zwar braucht es dafür kein “Tal­ent” - son­dern nur ein biss­chen Übung.

Außer­dem ist es ein super Ein­stieg in die Welt der Bewe­gung - wenn du noch Schwierigkeit­en damit hast, dich für Sport zu motivieren!

Denn jedes Bewe­gen ist (so gut wie immer) eine tolle Sache für deinen Kör­p­er und deine Gesund­heit - noch dazu kannst das Jonglieren ja sehr gut zur Entspan­nung im All­t­ag nutzen.

Und haupt­säch­lich macht es aber eines: Spaß! 🙂

Also - wenn du schon bis hier gekom­men bist, dann wün­sch ich dir viel Freude dabei, das Jonglieren zu erler­nen!

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