10 natürliche
Schmerzmittel -
Die
besten
Alternativen
zu Tabletten

Hast du auch immer mal wieder kör­per­liche Schmerzen?

Da bist du auf jeden Fall nicht allein.

Dann geht’s dir vielle­icht ähn­lich wie Peter:

Peter hat fast täglich kör­per­liche Schmerzen.

Zwar nur ein paar kleine Wehwe­hchen - aber sie kom­men doch immer wieder.

An einem Tag schmerzt mal der Rück­en, am anderen Tag wacht er mor­gens schon mit Kopf­schmerzen auf…

Aber zum Glück hat Peter immer eine Lösung:

Der große Vor­rat an Schmerztablet­ten auf seinem Nacht­tisch.

Nur eine Sache macht ihm manch­mal etwas Sor­gen:

Dass er alle paar Wochen die Dosis der Schmerztablet­ten erhöhen muss, damit sie über­haupt noch eine Wirkung haben…

Und seit neuestem ist er nach dem Schluck­en der Tablet­ten immer den ganzen Tag lang ziem­lich müde - zumin­d­est hat er diesen Ein­druck.

Falls es dir ähn­lich geht wie Peter, dann hab ich was für dich:

10 sim­ple und natür­liche Schmerzmit­tel für den alltäglichen Gebrauch!

Alle 10 Stück sind sehr gute Alter­na­tiv­en zu herkömm­lichen Schmerztablet­ten - denn sie haben viel weniger oder gar keine neg­a­tiv­en Neben­wirkun­gen!

Die 10 besten natürlichen Schmerzmittel

Die fol­gen­den Lösungswege und Tipps sind für ver­schiedene Arten von kör­per­lichen Schmerzen ein­set­zbar.

Deswe­gen mein Tipp:

Pro­biere am besten für dich selb­st aus, was am besten gegen deine Schmerzen wirkt. Aber dazu hab ich weit­er unten noch ein paar Tipps für dich. 😉

Nun geht’s los mit der ersten Strate­gie gegen akute Schmerzen!

1) Wärme den schmerzenden Bereich

Kerze auf Holztisch

Mit Wärme kannst du beson­ders verspan­nte Muskeln auflock­ern und dadurch Schmerzen lin­dern.

Da gibt es natür­lich ver­schiedene Möglichkeit­en - zum Beispiel:

  • Warm duschen oder ein Wan­nen­bad nehmen
  • Eine Wärme­lampe oder Wärm­flasche benutzen
  • Wärmepflaster auf den schmerzen­den Bere­ich kleben

Aber nicht alle Schmerzen wer­den durch Wärme bess­er - Entzün­dun­gen und ähn­liche Sachen wer­den eher noch schlim­mer und kön­nen eher etwas Küh­les gebrauchen. Also pro­biere es immer vor­sichtig aus und höre auf dein Gefühl.

Die Wirkung von Wärme ist bei Muskelverspan­nun­gen oft nur von kurz­er Dauer - am besten also, du bewegst den schmerzen­den Bere­ich etwas, solange die Erwär­mung noch ihre Wirkung zeigt. So hält die Schmer­zlin­derung viel länger an.

2) Nutze Kälte gegen Schmerzen

Eiskristall

Beson­ders bei Schwellun­gen, Entzün­dun­gen und auch bei Kopf­schmerzen kön­nen küh­le Tem­per­a­turen (im richti­gen Maße) sehr wohltuend sein.

So kannst du schmerzende Kör­per­bere­iche am besten kühlen:

  • Abspülen mit kaltem Wass­er
  • ein feucht­es küh­les Tuch oder Lap­pen benutzen
  • gekühlte Gelkissen oder eingewick­elte Eiswür­fel

Kälte ist aber beispiel­sweise bei verspan­nten Muskeln weniger sin­nvoll - achte also auch hier immer auf dein Gefühl, ob etwas wirk­lich deine Schmerzen lin­dert!

3) Pfefferminz- oder Rosmarinöl

Pfefferminz und Rosmarin

Es gibt viele ver­schiedene pflan­zliche Öle mit tollen Eigen­schaften für die Gesund­heit - hier gehe ich nur auf Pfef­fer­minz- und Ros­mar­inöl ein:

Pfef­fer­minzöl hat eine küh­lende und erfrischende Wirkung. Du kannst es ein­fach auf die schmerzende Stelle auf­tra­gen und etwas ein­reiben.

Es kann beson­ders gut bei Span­nungskopf­schmerzen helfen - hier am besten kom­biniert mit frisch­er Luft, welche den Küh­lungsef­fekt noch mehr ver­stärkt.

Ein paar Tropfen Ros­mar­inöl kannst du zum Beispiel in ein warmes Wan­nen­bad geben. Oder du reib­st damit (am besten mit Wass­er verdün­nt) den schmerzen­den Kör­per­bere­ich ein. Das Öl regt dann dort die Durch­blu­tung an und dadurch eignet es sich sehr bei verspan­nten Muskeln (beispiel­sweise im Rück­en­bere­ich).

Da bei bei­den Ölen pro Anwen­dung meis­tens schon wenige Tropfen aus­re­ichen, hal­ten die kleinen Ölflaschen sehr lang - dadurch sind bei­de Öle wirk­lich nicht teuer, und einen Ver­such wert! 🙂

4) Massiere den schmerzenden Bereich

Rückenmassage

Mas­sage - schon das Wort hört sich doch irgend­wie entspan­nend an, oder?

Und das tolle ist: Jed­er kann mit ein paar san­ften Hand­be­we­gun­gen dafür sor­gen, dass sich ver­härtete Muskeln etwas lock­ern.

Natür­lich kannst du dir auch eine pro­fes­sionelle Mas­sage beim Physio oder Masseur buchen - aber das ist meis­tens eben nicht so wirk­lich kurzfristig mach­bar.

Deswe­gen sind in den let­zten Jahren ver­schiedene Tools zur Selb­st­mas­sage immer beliebter gewor­den: Die sin­nvoll­sten sind Mas­sagerollen (auch “Faszien­rollen” genan­nt) und Lacrosse­bälle.

Du kannst aber auch ein­fach Ten­nis­bälle nutzen - sie sind etwas weich­er, und außer­dem kannst du mit ihnen auch sehr gut das Jonglieren ler­nen. 😉

Mit etwas Übung bekommst auch du ein immer besseres Gefühl für deinen eige­nen Kör­p­er - und dafür, wie stark du schmerzende Stellen massieren soll­test.

5) Sorge für mehr frische Luft

Grüne Blätter Bokeh

Beson­ders gegen Kopf­schmerzen hil­ft oft etwas ganz sim­ples: Frische Luft.

Und auch son­st kann mehr frische Luft eigentlich nie schaden, oder?

Hier ein paar Beispiele, wie du im All­t­ag an mehr frische Luft kom­men kannst:

  • regelmäßig lüften (im Win­ter etwas öfter, aber kürz­er)
  • wenn möglich: einen Spazier­gang machen
  • bewusst mehr Wege zu Fuß laufen oder mit dem Fahrrad fahren

Diese 3 Dinge kannst du natür­lich auch super vor­beu­gend machen - damit die Kopf­schmerzen gar nicht erst entste­hen!

6) Mehr Entspannungs- & Ruhepausen

Ruhiger See

Deine Wahrnehmung von Schmerzen wird sehr stark von deinem momen­ta­nen Befind­en bee­in­flusst: Bist du ger­ade sehr gestresst, oder aber total entspan­nt?

Also speziell heißt das: Stress ver­stärkt Schmerzen, Entspan­nung lin­dert sie.

Und entspan­nen kannst du dich am besten durch ruhige und tiefe Atmung. Das heißt, schön lange Atemzüge - vor allem bewusst langsam ausat­men. Wenn das nicht gle­ich so gut klappt, ist das nicht schlimm - Haupt­sache, du ver­suchst es mal.

Das Ganze ist dann schon eine Form der Med­i­ta­tion - du kannst aber natür­lich auch noch andere Medi­a­tion­sarten zur Entspan­nung machen.

Es kann auch gegen Schmerzen helfen, wenn du dir so viel wie möglich Ruhe ver­schaffst - denn das ver­ringert dein Stress-Lev­el und dadurch deine Schmerzen.

Wenn es ger­ade passen sollte, kann es auch helfen, ein kleines Nick­erchen zu machen - dadurch kön­nen die Schmerzen auch viel bess­er wer­den.

Im Büroall­t­ag kannst du auch sehr gut die Pomodoro-Tech­nik nutzen (25 Min. arbeit­en, 5 Min. Pause machen) - dazu kannst du gern meinen Online-Timer nutzen.

7) Regelmäßig essen und viel trinken

Bunter Salat

Auch wenn regelmäßiges Fas­ten (z.B. Inter­vall-Fas­ten) viele Vorteile hat, macht es bei kör­per­lichen Schmerzen meis­tens Sinn, regelmäßig etwas zu essen.

Dadurch kommt dein Kreis­lauf wieder in Schwung, und du hast neue Energie für den Tag.

Auch das regelmäßige Trinken kann Schmerzen vor­beu­gen und auch akut lin­dern - beispiel­sweise Kopf­schmerzen.

Denn durch das Aufnehmen von Flüs­sigkeit wird inner­halb deines Kör­pers die Ver­sorgung mit Nährstof­fen erle­ichtert, wodurch wiederum nicht so schnell Schmerzen entste­hen.

Und es ist auch echt nicht schw­er - du musst dir nur die richti­gen Voraus­set­zun­gen schaf­fen: Stell dir am besten eine Flasche und ein Glas in deine Nähe. So wirst du automa­tisch immer wieder daran erin­nert, etwas zu trinken.

8) Positiver Fokus durch Musik & Co.

Smartphone mit Kopfhörern

Auch deine Gedanken bee­in­flussen deinen Stress-Lev­el und die Art und Weise, wie du Schmerzen wahrn­immst.

Wenn du dich angesichts dein­er kör­per­lichen Schmerzen hil­f­los fühlst, oder sog­ar wütend auf sie bist, dann ver­stärkt genau das oft noch die Schmerzen.

Im Umkehrschluss hil­ft ein pos­i­tiv­er Gedanken­fokus - denn du bist automa­tisch entspan­nter und hoff­nungsvoller, trotz der Schmerzen.

So einen pos­i­tiv­en Fokus kannst du sehr schnell bekom­men, zum Beispiel so hier:

  • tolle Musik hören
  • ein lustiges Kurzvideo anschauen
  • ein paar Seit­en in einem inspiri­eren­den Buch lesen

Alles, was dich schnell auf gute Gedanken bringt, ist erlaubt!

Probier’s auf jeden Fall mal aus - es kann echt einen riesi­gen Unter­schied machen, was die Wahrnehmung von Schmerzen ange­ht!

9) Ändere deine Denkweise über Schmerzen

Nachdenklicher Mann

Diese Strate­gie ver­hil­ft dir auch zu einem extrem pos­i­tiv­en gedanklichen Fokus deinen Schmerzen gegenüber - denn hier geht es darum, Schmerzen und Lei­den klar voneinan­der abzu­gren­zen:

Schmerzen sind Schmerzen - sie sind eben manch­mal ein­fach da. Aber wirk­lich unter ihnen lei­den tust du immer erst, wenn du die Schmerzen nicht akzep­tierst.

Man kön­nte es auch so sagen:

Alles Lei­den entste­ht durch die Nich­takzep­tanz der momen­ta­nen Umstände.

Extrem wichtig: Das heißt natür­lich nicht, dass du nichts mehr an deinen Schmerzen ändern wollen sollst!

Es geht einzig und allein darum, die momen­tan vorhan­de­nen Schmerzen anzunehmen. Dass es nun mal ger­ade so ist. Und dass du eben nicht böse auf die Schmerzen - oder sog­ar dich selb­st bist!

Hier noch ein Lesetipp zu diesem The­ma: Schmerzen ver­ste­hen - Ent­decke ihre 3 großen Stärken

10) Dehnübungen & sanfte Bewegung

Katze streckt sich

Diese Strate­gie kam zwar schon ganz am Anfang der Liste vor - aber weil sie so sim­pel (und trotz­dem unglaublich effek­tiv) ist, erwähne ich sie hier noch ein­mal:

Bei vie­len kör­per­lichen Schmerzen hil­ft es, sich zu bewe­gen.

Gerne erst ein­mal vor­sichtig und san­ft - Dehnübun­gen und ähn­liche Bewe­gun­gen sind oft auch ein guter Anfang.

Am besten bewegst du immer ganz gezielt den schmerzen­den Bere­ich - denn so wer­den dort die Muskeln gelock­ert und das Blut sowie die Nährstoffe ein­mal schön aufge­frischt. Das hil­ft schon mal bei sehr vie­len Schmerzarten.

Anfangs wird sich das Bewe­gen wahrschein­lich noch nicht so toll anfühlen, wenn du sehr verspan­nt bist. Das wird aber mit regelmäßiger Übung schnell bess­er!

Wie in Punkt 1 schon erwäh­nt, kannst du als weit­ere Hil­fe vor dem Bewe­gen den schmerzen­den Bere­ich aufwär­men.

Wenn du nicht genau weißt, welche Bewe­gun­gen und Übun­gen du machen kannst, dann schau dir doch ein­fach ein paar von mein­er Anleitung zum Auf­bauen ein­er Mor­gen­rou­tine ab. 🙂

Hier noch ein weit­er­er Lesetipp zu diesem The­ma: Mehr Zeit für Bewe­gung find­en - 7 effek­tive Strate­gien

Eine wichtige Sache noch:

Bewe­gung ist nicht immer gut - manch­mal braucht der Kör­p­er auch noch drin­gen­der so viel Ruhe wie es geht. Aber nur in weni­gen Fällen.

Eine ein­fache Faus­tregel dafür ist:

Pro­biere ein­fach das eine von bei­dem (Bewe­gung oder Ruhe) aus - und wenn es nicht bess­er wird, dann mach das Andere.

So sim­pel, und so effek­tiv.

Und das Tolle ist: Dadurch kön­nen die Schmerzen zwangsläu­fig nur bess­er wer­den!

Diese Strategien zur Schmerzlinderung solltest du lieber vermeiden

Es gibt auch zwei andere sehr ver­bre­it­ete Strate­gien gegen Schmerzen, die viele Men­schen nutzen.

Das Prob­lem bei diesen bei­den ist nur, dass sie dir langfristig sehr schaden kön­nen, und dir nicht wirk­lich dabei helfen, dauer­haft schmerzfrei zu wer­den…

Also ver­suche, die die fol­gen­den zwei Dinge lieber zu ver­mei­den:

1) Schmerztabletten

Das Prob­lem:

Zum einen haben Schmerztablet­ten und ähn­liche kün­stliche Mit­telchen bei häu­figer oder stark dosiert­er Ein­nahme oft fiese Neben­wirkun­gen.

Und ander­er­seits gewöh­nt sich der Kör­p­er bei regelmäßiger Nutzung immer mehr an den Wirk­stoff des Schmerzmit­tels - dadurch musst du immer höhere Dosierun­gen nehmen, was deinem Kör­p­er noch weniger gut­tut.

Wenn du dir angewöh­nt haben soll­test, immer als erstes Tablet­ten gegen deine Schmerzen zu nehmen, machst du dich sehr von ihnen abhängig: Was tust du, wenn mal keine Schmerztablet­ten in der Nähe sind? Oder sie nicht mehr wirken?

Die Lösung:

Suche dir lieber ein paar der oben aufgezählten Strate­gien gegen Schmerzen aus und nutze sie in Kom­bi­na­tion.

So wirst du immer eine natür­lich­es Schmerzmit­tel parat haben, um deine Schmerzen zu lin­dern.

2) Schonhaltungen

Das Prob­lem:

Viele Men­schen neigen dazu, in Schon­hal­tun­gen auszuwe­ichen, während sie Schmerzen haben. Das macht auch teil­weise Sinn, um den schmerzen­den Bere­ich zu scho­nen.

Aber sehr oft ist es eben bess­er, schmerzende Kör­per­bere­iche nicht kom­plett zu scho­nen, denn dann wird eine mögliche Ver­let­zung viel langsamer geheilt und die Schmerzen nur noch schlim­mer…

Schon­hal­tun­gen haben noch einen anderen Nachteil: Die geschon­ten Muskeln müssen von einem anderen Teil des Kör­pers erset­zt wer­den - und dadurch entste­hen oft unge­wohnt starke Belas­tun­gen in anderen Kör­per­bere­ichen, die genau dadurch auch anfan­gen kön­nen zu schmerzen.

So würdest du dir Stück für Stück immer mehr schmerzende Stellen am Kör­p­er ein­han­deln…

Die Lösung:

Kurzfristige Schon­hal­tun­gen sind völ­lig ok und auch nor­mal.

Aber mit­tel- und langfristig soll­test du schmerzende Bere­iche lieber in regelmäßi­gen Abstän­den bewe­gen.

Probier’s aus und du wirst merken, wie gut das tut! 🙂

So findest du das beste natürliche Schmerzmittel für dich

Weil es ja so viele ver­schiedene Schmerzarten gibt, ist es manch­mal nicht leicht, das jew­eils am besten passende natür­liche Schmerzmit­tel zu find­en.

Am ein­fach­sten ist es, dir deine eige­nen Erfahrun­gen mit ver­schiede­nen Strate­gien gegen Schmerzen schriftlich festzuhal­ten - das kann dann z.B. so ablaufen:

  • Schritt 1: Pro­biere ein Schmerzmit­tel aus (am besten mehrmals!)
  • Schritt 2: Notiere dir dabei so oft es geht deine Ein­drücke und Erfahrun­gen
  • Schritt 3: Passe deine Nutzung des Schmerzmit­tels anhand der Noti­zen an

Zum Notieren dein­er Ein­drücke kannst du beispiel­sweise eine Notiz-App auf dem Smart­phone nutzen - so hast du deine Schmerz-Noti­zen jed­erzeit griff­bere­it.

Natür­lich hil­ft es immer auch, seine ganz per­sön­lichen Schmerzur­sachen so gut wie möglich zu ken­nen - dadurch ist es viel leichter, die richti­gen kurzfristi­gen und langfristi­gen Lösun­gen zu find­en.

Es geht auch ohne Schmerztabletten!

In diesem Artikel hast du 10 ver­schiedene Alter­na­tiv­en zu Schmerztablet­ten & Co. ken­nen­gel­ernt - gib diesen vie­len Möglichkeit­en auf jeden Fall mal eine Chance!

Und ver­giss nicht:

Bei den meis­ten kör­per­lichen Schmerzen ist Bewe­gung das nach­haltig­ste und langfristig am besten wirk­ende Mit­tel!

Außer­dem ist es im Umgang mit Schmerzmit­teln - egal welch­er Art - sehr wichtig, sich trotz der gut wirk­enden natür­lichen Schmerzmit­tel immer auch darauf zu konzen­tri­eren, die Schmerzur­sache zu erforschen.

Denn nur das Beseit­i­gen dieser Ursache (oft sind es übri­gens mehrere gle­ichzeit­ig) kann immer mal wiederkehrende Schmerzen kom­plett beseit­i­gen.

So brauchst du Schmerzmit­tel dann nur noch für den absoluten Not­fall.

Und so sollte es auch sein! 🙂

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